Hallo!

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Vertrauen ist bei jeder Zusammenarbeit wichtig. Damit Sie vertrauen können, hilft es, den anderen zu kennen. So können Sie ihn besser einschätzen. Also möchte ich Ihnen etwas über mich verraten….

Abschalten mit 12 Pfoten

In meinem Büro, aber auch in meiner privaten Zeit begleitet mich immer mein dickköpfiger Labrador Cooper.

Ich tummle mich gerne unter Menschen, aber gleichzeitig brauche ich auch immer wieder eine Verschnaufpause.

Dafür ziehe ich mich am liebsten zu Hause zurück. Dann steuere ich direkt auf meinen Lieblingsplatz zu und versinke in ein gutes Buch und ggf. unter einer kuscheligen Decke am Kamin. Ich bin dann meist umgeben von 12 Pfoten: vier davon gehören Cooper und mindestens eine der 4 Leisepfoten macht es sich dann schnurrend auf meinem Schoss gemütlich. So füllen sich meine Batterien schnell wieder auf.

Ich liebe das Meer

…aber geht das nicht allen Nordlichtern so? Nicht nur, dass mich das Rauschen des Meeres und diese unendliche Weite entspannt, ich bin natürlich auch immer wieder mit meinem wasserverrückten Hund Cooper am Wasser. Der hat dann nichts besseres zu tun, als mich mit seiner Lebensfreude anzustecken und zum lachen zu bringen.

Meine persönliche Erfahrung

Vom Puppenhaus zum Traumhaus Schon immer haben mich Räume fasziniert. Wie viele andere Mädchen habe ich mit Puppenhäusern gespielt, aber für mich war es mehr: Mir ging‘s in erster Linie nicht um die Puppen, sondern um die Räume. Genau wie mein reales Zimmer wurde alles ständig umgebaut: Möbelrücken war fast mein Hobby. Ich selbst bin in Mietwohnungen aufgewachsen und träumte seit jüngsten Jahren davon, in einem eigenen Haus zu leben. Im Jahr 2010 war es dann soweit. Endlich mein Haus! Wie alle Bauenden bin ich vollgestopft mit Informationen, viel Muffesausen und zu Beginn mit viel Energie und Euphorie mit meinem Bauprojekt gestartet. Und wie bei den meisten ging es schnell um das Interior - was soll wohin, damit mein Haus schick wird. Ich habe mich bereitwillig von Modetrends, wenig hinterfragten Wünschen und Vorstellungen anderer leiten lassen. Den Grundriss habe ich im Prinzip der Architektin überlassen; nach dem Motto‚ die weiß schon, was sie macht. Und das war, mir den Standardgrundriss vorzulegen. Dieser Grundriss hat sich über meine Vorstellungen gestülpt, bevor ich mir dessen hätte richtig bewusst werden können. Ein Grundriss, der im Auge hatte, wie ich lebe, wie meine Alltagsabläufe aussehen, was für mich sinnvolle Raumaufteilungen sein könnten oder was meine Wohnbedürfnisse sind? PUSTEKUCHEN! Mit meinem damaligen Nicht-Wissen war mir das auch egal: Ich wollte schnell ein schickes Haus. Und ich war viel zu beschäftigt damit, als Bauherrin ständig Entscheidungen zu treffen, aufflammenden Angstzuständen auszuweichen und Kämpfe mit Gewerken auszutragen. Und so verabschiedete sich meine Bau-Euphorie unmerklich und die Erschöpfung zog mit mir zusammen ins „Traumhaus“ ein. Ich kenne das Thema Hausbau also aus erster Hand. Mit meiner Ausbildung zur Architektur- und Wohnpsychologin entstand daher sehr schnell das Bedürfnis in mir, anderen Bau-Euphorikern die Widrigkeiten des Hausbauens zu ersparen. Gleich zu Beginn eine gute Basis zu legen, dass Ihr Haus auch Ihnen entspricht und Ihren Wohnbedürfnissen gerecht wird. Und vor allem, dass Sie im Prozess des Hausbaus nicht ausbrennen. Dabei helfe ich Ihnen gerne!

Für mich war mein Zuhause schon immer ganz wichtig. Ein Ort, an dem ich mich nach einem langen Tag zurück ziehen kann, mal wieder durchatmen und mich unbeobachtet entspannen kann. Als meine Batterien nach dem Hausbau extrem leer waren, habe ich bewusst meine Räume so eingerichtet, dass sie mir geholfen haben, wieder zu neuer Kraft zu kommen.  Mein neuer Untermieter "Erholung" konnte sich immer mehr breit machen. Und die anderen Untermieter nehmen auch mal gerne MEINEN Lieblingsplatz in Beschlag 😉

Ich habe einige Jahrzehnte Erfahrung mit Büroräumen und Therapiezimmern, die von meinen Arbeitgebern vorgegeben wurden. In meiner Sammlung von Arbeitsräumen sind auch Büros dabei, die mich vom konzentrierten Arbeiten abgehalten haben, mir keine Möglichkeit boten, mich wohl zu fühlen und die dazu führten, mich vom Rest des Teams isoliert zu fühlen . Erst mit meinem Wissen als Wohnpsychologin verstehe ich jetzt, dass die Räume ein wesentlicher Teil waren, warum es mir bei der Arbeit nicht gut ging. Man könnte also sagen, dass ich nicht nur meine Anstellung, sondern auch schlechten Arbeitsräumen gekündigt habe. Endlich kann ich als Selbständige meine eigenen Räumlichkeiten ganz nach meinen Bedürfnissen gestalten.

Kompetenzen
auf einen Blick

Zertifizierte Architektur- und Wohnpsychologin (AAP und iWAP) seit 2017

Erweitertes Vorstandsmitglied im Institut für Wohn- und Architekturpsychologie (iWAP) seit 2020

seit 2018 Mitglied beim iWAP

seit 2018 in eigener Privatpraxis tätig

2002-2019: Arbeit als Psychologin u.a. an der Uni Lübeck, in Kliniken und Medizinischen Versorungszentren

1998 – 2002: Studium der Psychologie an den Universitäten Trier und Hamburg, Abschluss Diplom-Psychologin

Zuerst prägt der Mensch den Raum,

dann prägt der Raum den Menschen.

Sir Winston Churchill

Mein Zuhause ist mir sehr wichtig.

In meinen vier Wänden möchte ich mich wohlfühlen und entspannt wieder Kraft tanken.

Es ist der Ort, an den ich mich ungestört und unbeobachtet zurückziehen kann.

Brauchen wir das nicht alle in unserem fordernden Alltag?

Ich helfe Ihnen gerne dabei, dass Ihre Räume Ihnen Kraft geben, Sie gesund halten und Ihnen

einfach gut tun.

Herzliche Grüße,

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